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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
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nadjbenftirfj in beit ©rfjooß ftnlen.3n jeitev Dtadjt, als jbaffjatittaunb irf) fetbjt ©irf) in ©einem ©efänguiffe befugten, traf jte aufiljt bringenbeS Segelten arfeitt mit ifjin jttfammen unb fdjoit bainatsftiiftevte mir Jlätl;tt)cii in bie Dtjtctt, bafi bic ©eiben mit einanberbefannt fet)ii müpteit. ©er ©rief, ben irf) gcjlern »on SKiceit et«t)ielt, Wat fdjwarj gejiegett unb irf) füllte mirf) bitrrf) bie faufte©rauer, womit fie von beut Uebergang aus biefer SBelt in eineanbete fprarfj, tief ergriffen!"

©riffrtf; richtete ben fdjnett auffaffenben ©lief auf feine ©attin,Wie (Siner, »or beffeit Singen plüjslirf) ber mupUenbe ©rf)(eiev eines©ef)eimuiffeS ntebergefunfen ift.

3a, ©äcilie, ©eine ©ermutf;uiig ift fldjerlid) Begrünbet!" riefer bann überrafdjt.günfjigeriei Untftünbe fommen mir mit©einer ffltntijmaßmtg wicber in ben ©iuit feine ©efauntfefjaft mitjener abgelegenen ©egenb fein früheres Seben jene« Unter«neunten feine Äeitntnip ber Stbtci »on ©t. Stuft) StfteS, SltteSBeftätigt ©eine 3)tcinuitg. ©orf) {ebenfalls War er ein SDtami »onauSgejeirfjuetem ©jatafter!"

Sffiatum ift er nirfjt unter uns geblieben," fragte Säcilie;erfrf)ien borf) uitferer ©arf;e treu ergeben?"

©eine Stnl)ängiirf)feit an Sinterifa entfprang aus feiner Jpaiipt«leibenfdjaft ber Stuljmbegierbc, »ieiieirfjt aurf) einigermaßen ausStadje übet eine Ungcrerfjtigfeit, bie er, wie er behauptete, »on feineneigenen SanbSleuten erfaßten f;atte. @t War ein SJtenfrf) unb alfoaurf) nirf;t oi)ne ©rfjwärijen, Worunter wofjl aurf) bie Ueberfdjäjsuttgfeiner eigenen ©Ijateu gehörte: aiierbingS jeugten ftc »011 IjoijerJlüt)iit)eit unb »erbienteit eljet Sob als Habet, wie er if)iu » 01 t feilten3eiitbcit jit ©b e >t 'würbe, ©eine grcifieitstiebc iji frfjott jweifefljafter bentt er eröffnctc feine Saufbaljn im Kampfe für bie @adjc utiferctjfreiftaaten unb befdjloß fte im ©ienfie eines ©espofen! Ost ifl mmtobt aber ptfe C r in Seiten unb unter Uinjläitbeti gelebt, Wobie »ottenbete Stenntniß feines «Berufs, fein falter, eutfrf)(offener, ja