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übrigens uid;t einzig unb allein bem Ungemach unb beit 2Jlüf;fetig=letten meines ©taubes preisgegeben, ober glaub)! ©n biep bett«nod), nteitte Silke?" .gier hielt er inne unb ioartete einen Slitgettsblid, wiewohl scrgeblid; auf eine Slntwort. „Stint beim, fo habeid; inid; in bev Sldjtuitg ber SBclt betrogen, Wcld;e mir für meine.Rümpfe unb Unternehmungen gejollt lotirbe. Samt, Sllice, bittid; nid;t bet ©tarnt, ber id; feijn nwd;te, ober für beit id; mid; bisfegt gehalten habe."
„Su haji Sit einen Stauten unter beti jbriegern ©einet Seiterrungen, Sohn," antwortete Sllice mit bebeubet ©tintiite, „einenStauten, ber, Wie man wohl fagen lönnte, mit ©litt gejeid;netWürbe."
„SUit bem ©lute meiner geinbe, Sllice!"
„SJtit bem ©lute ber Untertbaiien ©eines augeftammten gütsfielt! Sem ©lute betet, Weld;e btefelbe Suft athmen, bie ©u juerjieingefogen, unb iueldje bie nämliche heilige Sehre empfingen, bieaud; ©ir jitetji ertheilt lmtrbe, bie ©u aber, wie id; fiird;te, nuralljubalb wieber octgeffeit haji."
„Silit bem ©lute ber ©efpotenlited;te!" utttetbtad; er ftefiujier; „bem ©lute ber greiheitsfeinbe! Sit haji f° lange in biefertraurigen Surüdgejogenheit gelebt unb hälffi bie ©ornrtheile Seiner3ugetib mit fo blinber Siebe uinfapt, bap id) fegt all' jene ebleit©efiiple, Welche einfi in 9tlice ©unScombe’S ©ruji entpotjulcimen»erfprachen, oergeblid) wiebet fud;e."
„3d; habe nur als SBeib gelebt unb gebadet, fo Wie eS ntei;nein ©efd;led;t unb meiner ©tetluug gejiemte," war Sllieen’s milbeSlntwort, „unb müpte id) aitberS beulen unb leben — id; Würbemir wahrlich Heber beit ©ob Wünfdfen."
„spa'. batin gerabe liegt ber etfie SSeim ber ©Hauerei! ©inabhängiges, fllao.ifdjeS SBeib Wirb gewip and; bie SJlutter feiger,nieberträd;tiger ©üben, bie beit Stamen eines SKanueS befdjimpfen!"
„3d; Werbe niemals Weber böfer uod; guter Jbinber IDtutter