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„3a, tobt," unterbradj bet .Ritabe unb Betrachtete bie Bleichen©efidjter ©ercr, bie um iljn Ijet jtanben.
(Sine lange, fdjrcdlidje ©title folgte biefet übertafdjenben S3otsfdjaft; enbltclj Würbe biefelBe butrij ©riffitt) unterbrodjen.
„©rflärt bie 9lvt feine« Sobe«, @it, unb fpredjt, loo feinSeidjuam ftd) Beftnbet."
„©ein £eid)itam ijt im ©anbe »erfdjarrt," antwortete SJtem;mit einer Sutüdijaltung, Wetdje ber mit einem 5Wat in ifjm aufsfeimenbe ©ebanle Ijetnor gerufen hatte, baß et bittd; ein gu Weite«33efcnutntß beit Untergang be« Slriel »erratljen unb babnrd; Samsftable’« Freiheit gefäljrben fönute."
„3m ©anbe?" wieberfyolte e« au« jebet (Me be« ©emadj«.
„3a, im ©anbe; buch wie er fiarB, ba« fann id) nicht erflüren."
„®r ijt ermorbet!" rief Dbtifl fooWatb, ber enblid; wicbetfeine ©pradje gefunben l;atte; „»errütljerifd), feig unb nicbcrttädjtigIjingentotbet!"
,,©r ijt nid)t ermorbet," erwieberte ber jbnabe in feftentSone; „unb ebenfo wenig traf iljn ber Sob unter Senteu, Weld;eben Samen »on Seträlljetn ober Feiglingen »erhielten."
„©agtet 3l;r nicht, er fei; tobt? mein Setter liege im ©anbebe« 5Weere«ufer« Begraben ?"
,,S3eibe« ift Watjr, ©ir —"
„Unb 3l)t »erWeigert jebe ©rflärutig, wie ber Sob iljn ge*troffen unb Warum er fo fdjimbflidjer SBeife eingefdjant worben?"
„@r Würbe auf meinen Sefeljl beerbigt, ©ir, unb Wenn etwa©cfjimbf unb ©djaitbe über feinem ©rabe wohnen, fo Ijabeti nurfeine eigenen haitblutigen fte auf baffelbe geljäuft. 23a« aberbie 9lrt feine« Sobe« betrifft, fo fann unb will id; nicht baooitfptedjeit."
,,©ei) ruljig, lieber Setter," fytad) (üäcilie in jleljeubcm Sone;„elfte ba« Sllter meine« £>I)eim« unb gebenfe feiner großen 3uiteiguugfür hernt ©illon."