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„3dg bin feeorbeit, meine Santen, bie Sfjüteit biefet brei Sintmetgu bemadgen, beim mir haben ©efangene britt: in jeber anbevenfflegielgung merbe idg 3lgneu pflidgtfrfgulbigft unb tiadg Kräften guSienflett feign."
„©efangene!" rief .Katharina mit »erjicllter Ueberrafdjuttg;„tjält etwa .Kapitän SBorroughdiffe bie Slbtei @t. Dtutlg für einenKcrfet! ÜOcldgc« 58ev&reft;eu3 ftnb bie armen Seute fdgulbig?"
„SBcip nicfit, äthglabl); es ftnb ©ecleutc unb fo glaub’ idg faft,fte ftnb bent töniglitfgen Sienft entlaufen."
„©onberbat, in ber ®t)at! unb maruni fcf;icft man fte nichtin baö ©raffdgafts * ©cfängniß ?"
„Saö muß näher unterfucht inerben," fiel Säcilic ein unb jogbcu ©tautet von ihrem ©ejtdgte. „9llö Herrin beö Kaufes h a &eich ein Dtedgt, gu luiffeit, men feine ©lauern beherbergen; fetgb fogut unb öffnet bie Slhgitvett, beim ich felge, 3lgr tragt bie ©dglüffctau @urer ©äbelfuppel."
Sie ©dgilbmadgc gaubette. Sic 9lnmefen()ett fo fcfjöner Santenimponitte bem ©tarnte gmar gcmaltig, aber bodg mahnte ihn nodjimmer eine innere Stimme an feine fpfiirfjt. SfSlö^licfj Jam ihmjebodg ein glürflidfer ©ebanfe, ber ilgn auö all feiner SBcrlegeitlgcitriß unb ihm gu gletdget Seit erlaubte, ben SBitnfd) ober vielmehrbeit SBefclgl ber Same gu erfüllen.
„§ier ftnb bie ©dglüffet, ©tlglablg," fptadg er unb Igänbigte fteSäcilieit ein; „meine £>rbre lautet nur, bie ©efangenen britt gubehalten, nidgt aber, nicmanb hinein gu laffeit. ©inb ©ie fertig,fo haben ©ie bie ©iite, mir bie ©djlüffcl mieber gugttfiellen unbmär’a and) nur, um einem armen 93urfd)en, mie id), bie Singen gufdgoiten, beim fo lange bie Stgn rcu nidgt verfdgloffcn ftnb, batf id)nidgt einen S3licE banoit vermcnbcit."
Säcilie »erfpradg, beit ©dglüffel gurüefgugeben unb fdgoit tgattcfte einen bcrfelbeti mit gitternber §aitb iit’ö ©dgloß gejtecft, als