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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
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#on einem föniglidjen jbreitger ober uiellcidjt ehrbare Itutertßanen,Weldje Befdjüftigt ßnb, Sftannfcßaft für ben ©ieiiß angumerBcn.jfomtn, Äit, fomnt, laß uns gelten itub"

©offen wir beim CBerß JjowarbS Oefeftfcßafl fo Balb »er*liereit?" ftradj .Ratljarina unb näherte ftdß mit fmttiblidj fdjmeidjeln»ber iDliciic ißrem SSormunb. ,,3d) Weif, er vergißt ja gerne cittrafeßeö SBörfdjcn, baS einem etwa Bei nuferen Keinen Streitigfeitenentfallen märe, unb wirb and) je(st nießt in ffiöfcnt «on unsfri)ciben, wenn er uns üBerßaußt »erlaßen wiff, nodj eße er, wiefonß, feinen ©ßce Bei uns eingenommen."

©et ffictcran bvcf)te ftdß nadj ber ©ßredjenben um unb ßordjfemit tiefer Stufmcrffmufeit auf biefe unerwartete Sfnrebe.

9fßa! ©u Keine gornige Jjiere! ©u fennß mid; woßl gu gut,alb baß Sn an meiner 93crjeißung gtocifelit fümtteß," erwieberte erin fef)t BefÄnftigtcm ©one; ,,bod) ber ©ienft ßat feine SJtcdjte,feibfi Wenn einet jungen Same Sädjeln unb jum ©(eilten verleitenmödjte. 3a, ja, .Sbiub, audj Sit Biß bie ©od)ter eines feßt Brauenunb wütbigen ©cemanneS; bod) Sit treibß ©eine Stußänglidßeitan biefen ©taub etwas gu Weit, mein Äätßdjen ja, ja, baStßuß ©u wirflidj."

.Sbatßatina moditc woljl ein ©isdjett rotl) geworben felju, bod)baS feine fiädjeln, WcldjeS biefcS 3eid)cu itjrer ©efdjümung Be*gleitete, madjte ifjre 3üge nur itocfj fcßallßafter als guoor, toälj*renb ftc jcjjt iljre Jßanb leid)t auf ifjtes ©orntuubs ülcrmel legteunb ißu auf biefe Stet nod) länger gutürtgufjalten verfueßte.

9(6er Warum wollen @ie uns benn vcrlaffen, £>Berß JgoWarb?@S fdjon fo lange, feit wir ©ie nidjt meßr im .(bloßer git feßenBefamen, unb ©ie wißen ja, baß wir ©ie immer wie einen SSatcrBegrüßen. ©IciBen ©ie nod) eine Steile, unb ©ie follen and) ben©ifel eines ©eidjtuatcrS mit bent vorigen oerBinbeit."

3d; femte ©eine ©ünbcit feßvn, fflläbcßen," fagte ber Witt*bige Cberß, gaB aber unuermerft ißreit fünften Slnßrengungeit