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„93on Seemännern!" rief .Katharina, ltnb ©obtenbtäffe Ber;jagte bie Stötlje beg Unwideng auf ihren Sfßangeu.
„3a, Boit Seemännern, Sltig Sßlowben," wieberljolte ©ittoumit bogljafter grettbe, bie er jeboef; unter einer SKieite unterwürfigenSftefyefteg ju Berbergen fudpte.
„3<h banfe 3f;nen tvenigfienö für bie richtige ^Benennung, bieSie itjneu gegeben, Sir," antwortete bie junge ©ante mit neuergaffung, inbem fte äitgteidj ihre gauje ©eifteggegenwart wieber ge;Wann; „5Dtr. ©itton’g Sinbilbunggfraft ift fo ganj bajtt gemacht,gleich bag Schlimmjie heraufjubefchwören, bag er wenigfieng in foWeit nufer Sob nerbient, als er unfere Schwäche fronen unb ttttgnicht mit beut furchtbaren Stauten ,Seeräuber 1 erfdjrecfen Wofitc."
„Sticht hoch, mein gräutein, ich glaube bennoct), bag fte biefenStamen Betbienen," erwicberte ber Stnbere falt; „bod) mein Sfitbiumhat mich gelehrt, erft bie 3 eugcn ju bcrnehmen, ege ich ein Urteilfätte."
„Sa! bag h n t brr ©ttrfche in feinem ,@o!c über Sittteton 1 ge;funben," rief ber Dbetji. „Sag ©efejs, SJtig Silke, ift ein uitl^;licgeg Heilmittel gegen nteufcb>Iicf)e Schwächen, unb frebigt unterStnbercm auch einem heftigen ©em|)cramente SJtägigung unb ©ebttlb.SBäre nicht bie Berbammte, unnatürliche Stcbellion geWefett, foWürbe biefer junge SJtann ba im jetzigen Stugenblicf in einer bet.Kolonien bie Segnungen beg ©efegeg Bon einem Stichterftufite herabBetbreiten, unb, meinen Kobf junt fßfanbe, Stilen ohne Stugnahmc,Sdjwarjen wie SBeigen, Slotgen wie ©eiben, würbe er gleichegStecht wiberfahren taffen, natürlich mit bem geeigneten tlnterfchiebe,wie bie Statut ihn, 5 . £S. jwifchen Ofjtcier ttub ©erneuten, aufge;fiettt t;at. Set) guten SWutljeg, ©etter; bie Seit wirb febott nochfontmeu! bie föniglithen SBaffett Werben « 01 t tapferen Stritten ge;führt unb nach beit neuejieit Stactjrichtcn (tchett bie Sachen jejstbeffer. Socg fomnt, wir Weiten nach bem SBathjimmer gehen unbbiefe SKarobettrS tn’g ©erhör nehmen; genüg ftnb’g Stugvciger