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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
113
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flcuctborb, unb 3 h* werbet ißren @f)rcutitel gleitf) auf bet {affet*tenwanb bemerfcti;b ift ein Spante, über ben fte wahrlich ltirfff juerrötljen braucht."

©ab ift ein fonbetbaret ffieiname, obgleich ftcOci* nicht ohneSBebeutung!"

@i, @ir, eb liegt mehr SBaljrheit barin, alb Shr ®ud)vielleicht träumen laffet. 3 ener miitbige Seemann, ben 3 l)r bortan ben ffoefmaft gelehnt felgt unb ber gelegentlich felbfi alb SJlefem*maji bienen fönnte, bebient biefe Äauone unb hat mehr alb einmalburcf) bie Slrt, wie et fte int @efed)t regierte, in ben heipeftenJfämbfcn mit Sohn 33 ufl bett Slubfrfglag gegeben. -Stein SHatiue*folbat fanu feine HJlubfcte mit größerer heidgtiglett hanbhaben, albmein Schalubftenführer feinen Stcuitbfünber auf jeben beliebigen©egeuftaub richtet; unb Wegen biefer ihrer innigen SBetbinbung,nicht ntinber um einer gcwijfen Slchnlidgfeit in ber hänge willen, heißtbab ©efdgiitj, wie 3 T)r l)* 6 * gefchrieben felgt ber ,lange ©om."

©er hootfe härte lächelnb ju, waitbte fleh jebod) halb wicbcr»01t beitt ©btedjcnbcn ab, unb ber tiefe ©ruft, bet feine ©ttruebefchattete, geigte nur git bcutlich, baß er nur aub aiigenblieftidget©efälligfcit gefdgergt (gatte. Sofort Waubte ftcfj ©rifftth au ©atu*ftable mit bet ©cmerlung, baß jeßt, ba ber ©türm feßon ntcrllichuachgelaffeit habe, ber geeignete äUomcut gut Slbfafgrt gefommettfeßn möchte.

©0 gu feiner fßfKcßt jitrücfgerufen, vergaß ber äbommanbautbeb ©choonerb bab angenehme ©h ell ta, tvorin er ftd) fo gerne überbie ©orgitge feiiteb ©dgiffeb erging, ttitb gab bie nötigen fflefelgle,um baffelbe, wie »erlangt, iit ©ang 51t bringen, ©er Heine©choonct gehorchte allmälglig ber .Straft beb ©teuerruberb unb fiel»011t SBinbe ab; bie Salten feiiteb SJiaafegclb, obwohl baffelbeJlugerweife noch eingerefft War, öffneten ftd) ben hüfteit bab©dgiffdgen »erließ bfcilfchttell feinen mächtigeren ©efährteit unbtaugte einem SKctcore gleid; übet bab ©ewäffer hin-3 )er Sootfe. 2. 9 lufl. 8