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schuldigen zu bewirken;" dann erzählte ich kurzmeine Abenteuer, wobei ich nur, meinem Verspre-chen gemäß, alle Angaben über meinen Gehülfen Jobvermied, und bereitete den würdigen Richter auf dasGeständniß und Zeugniß Dawssns vor. Dieser Un-glückliche hatte eben seine Erzählung geschlossen, alsein Beamter eintrat und dem Richter zuflusterte:Thornton warte draußen.
,,Man lasse ihn herein," sagte Herr-laut.
Thornton trat mit seiner gewöhnlichen Keckheit undstiner sich breit machenden Schamlosigkeit ein; aberkaum hatte er auf Dawson einen Blick geworfen,als der tödtliche Schrecken sein Angesicht versteinerndüberzog. Dawson konnte die feige Niederträchtig-keit seines Grolles nicht zügeln: „Sie wissen Alles,Thornton!" sagte er mit triumfirendem Blick. DerSchurke wandte sich langsam von ihm weg gegenuns und murmelte Etwa-, das wir nicht verstehenkonnten. Er las in meinem und des Richters An-gesicht, daß sein Urtheil gesprochen war. Verzweiflunggab ihm Geistesgegenwart und er stürzte plötzlichauf die Thüre zu; die wachhabenden Officianten er-griffen ihn. Wozu soll ich die übrigen Auftritteschildern? Er war noch an diesem Tage vor daspeinliche Gericht gestellt; Sir Reginald Glauvillewurde ehrenvoll entlassen und ohne Anstand frei ge-sprochen.