diesen hoffnungslosen Punkt aufzugeben, und so fuhrer fort :
„Nachdem dieß gethan war, sagte Thornton,ich solle die Pferde halten und er wolle allein ge-hen und spähen» ob wir zurückgehcn könnten. Erführte dieß auch aus und brachte nach ungefähr ei-ner halben Grunde die Nachricht, er sey vorsichtigso weit vorgeschlichen, bis er den Plan sehen konnte;dann habe er sich auf dem Nucken eines Hügels plattniedcrgewvrfcn und habe einen Mann, der, wie ergewiß wisse, der Reiter im Mantel sey, äu demwir vorbeigekommen, und den er als Sir ReginaldGlanville angab, zu Pferde steigen und davon rei-ten sehen, während eine zweite Person (Herr Pel-ham) erschien und ebenfall» den verhängnis-vollenOrt entdeckte.
„Es ist außer Zweifel," sagte Thornton zumir, „daß man auf uns fahnden und Jagd machenwird. Jndeß wenn Ihr standhaft und mannhaftbleibt, so kann uns keine Gefahr treffen; denn Ihrkönnt es mir allein überlassen, die Schuld ganz aufSir Reginald Glanville zu wälzen."
Wir stiegen dann zu Pferd und ritten heim.Wir schlichen uns die Treppen im Hinterhaus hin-auf. Thorntvns Wäsche und Hände waren mit Blutbefleckt. Jene zog er aus, schloß sie sorgfältig einund verbrannte sie bei der nächsten Gelegenheit;seine Hände wusch er, und damit das blutige Wasser