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l's läßt sich nicht viel mit ihm machen; ist ein alterMiffethäter, hat ein Gewisse» so hart wie Backstein,jaber ron Dawsvn hoffe ich mehr. Jetzt aber müssenSie mich entlassen, denn es ist eine Sache, welchesunenblich viel Bede, ken und Be Innen braucht. Mor-gen, Sir, will ich Sie besuche», vor zehn Uhr, daEie sagen, die Sache sey so dringend; und ich hoffeSie dann zu überzeugen, daß Sic, Ihr Vertraueneinem Mann von Ehre geschenkt zu habe», keinenGrund haben werde» zu bereuen."
Mit diesen Worten leerte Herr Job Jvnsonden R-st der Flasche in sein GlaS, hielt es mit demGeschmack eines Kenner's gegen das Licht und be-schloß seine Libativnen mit einem herzhaften Schmä-tzer, dem ein langer Seufzer folgte.
„Ach, Ihr Ehren," sagte er, „guter Wein istein wundervoller Wetzstein für den Verstand; aberder ächte Filosof ist immer mäßig. Ich für meinenTheil überschreite nie meine zwei Flaschen."
Mit diesen Worten nahm der ächte Filosof Ab-schied.
Sobald ich von seiner Gegenwart erlöst war,-ogen meine Gedanken zu Ellen. Den ganzen Tagwar ich nicht im Stande gewesen, sie zu besuchenoder ihr zu schreiben; und es quälte mich peinlicheAngst, meine Vorsichtsmaßregeln mit Sir Reginald'SKammerdiener seyen vereitelt worden und das Ge-rücht von seiner Verhaftung sey zu ihr und Lady