überflnßigen Bequemlichkeiten einer Brieftasche undeines Taschentuchs, von der unfilosofischeu Last einerBörse und dem weibische» Liebespfand eines gvld-nen Armbands befreiten; und dieß ist nicht Alles —es ist mir ganz gleichgültig, ob Sie bei Juweliere«ober bei Gentlemcn Kriegsflotten, erbeben, und ichbin weit entfernt, Ihr« harmlosen Beschäftigungenstören, oder gegen Ihre unschuldigen ErgötzungenEiusprache einlcgcn zu wollen. Ich sehe, Herr Jen-son, Sie fangen an mich zu verstehen; die leichtereErreichung dieser wünschenswcrthen Zwecks mögenoch durch eine weitere Mitthcilnng gefördert wer-den, die, wenn das Versprechen, Ihnen meine Börsezu öffiren, vorangeht, vielleicht einigermaßen IhrHerz aufschließen kann: ich bin in diesem AugenblickIhres Beistands sehr bedürftig; versagen Sie mirihn nicht und ich will Sie nach Ihres HerzensWunsch bezahlen. Sind wir nun gut Freund, HerrJob Jouson?"
Mein alter Freund brach in ein lautes Geläch-ter aus. „Gut, Sir, ich muß gestehen, Ihre Frei-müthigkeit bezaubert mich. Ich kann mich nichtlänger gegen Sie verstellen; in der That, ich merke§es wäre vergeblich; zudem war ich immer ein Ver-ehrer der Aufrichtigkeit; cs ist meine Leibtugend.Sagen Sie mir, wie ich Ihne« helfen kann, und Siesollen über meine Dienste zu gcbi-te» haben."