Druckschrift 
6 (1835)
Entstehung
Seite
36
Einzelbild herunterladen
 

3-8

nicht im geringsten den Vifer, womit ich den denk-würdigen Branntweinladcn aufsnchtr, in dem ichHerrn Gordon unlängst getroffen; dort hoffte ichentweder den Aufenthaltsort dieses Herrn, oderdas Hans des Clubs z» erfahren, in den er michnebst Tringle und Dartmore mitgenommen hatte;entweder im besagten Club oder von besagtem Herrnhielt ich für möglich, einige Nachrichten über diePerson des Herrn Job Johnson einzuziehen; wonicht, so war ich entschlossen, zn der Behörde zurück-znkehren und den Herrn, meinen Bekanntenmit den Manlbcer-Wangen von der letzten Nachther, zur Aufspürung des heiligen Job aufzubieten.

Des Schicksals Fügung erspart« mir eine Weltvvn Bemühungen. Als ich hastig meines Wegesgieng, wandte ich zufällig mein Auge ans die andreSeite der Straße und wurde eines Mannes ansich-tig, der, wie sich die Zeitungen ausdrücken, mit sei-ner Kleidung auf dem Gipfel der Mode stand, dasheißt, er trug den prunkendsten Anzug, der je inMargate schimmerte, oder im Palais Royal strahlte.Der untere Thcil des Anzugs von diesem perir--v-ckire bestand in einem Paar blauer, gespannterPautalon's, verschwenderisch brodirt, die in hessischeStiefel anslicfen, mit Mesflngsporeu von blendend-stem Glanze geschmückt, lieber eine schwarze Sammt-wrste, mit goldnen Sternen besä't, zog sich ein grü-ner Frack hin, der trotz des warmen Wetters mitPelz verbrämt und mit Lützen »nd Schnüren besetzt