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Ohr von der brennend rotheu Farbe der entflamm-ten Fleischtroddel, welche den Ha« eine« zornig ge-machten Truthhahns ziert; Ohren so groß, so rvth,wie ich sie nie zuvor sah — flc hatten etwa« Naiur-widrigeS an sich.
Diese bezaubernde Gestalt, in einen anständigen,bleischwarzen Anzug, der durch eine lange goldneUhrketre »ud eine Verschwendung von Ringen geho-ben wurde, gekleidet, stand bei meinem Eintritt auf,mit einem feierlichen Brummen und einer noch seier-licheren Verbeugung. Ich schloß sorgfältig die Tnüreund fragte ihn um sein Geschäft. Wie ich voraus-gesehen, war es eine Vorladung von der Behörde
zu-, mich für den folgenden Tag zu einem Pri-
vat-VerhSr zu stelle».
„Böse« Ding, Sir, böse« Ding," sagte Herr
-, „wäre ein ganz ärgerlicher Auftritt, wenn
man einen Genileman von Sir Reginald Glanvillc«Stand bängte — dazu noch einen so ausgezeichnetenRedner; böse« Ding, Sir, ganz böse« Ding!''
„O," sagte ich ruhig, ,,es kann kein Zweifelüber Sir Reginald« Unschuld an dem ibm zuge-schriebencn Verbrechen seyn; und wahrscheinlich,
Herr-dürfte ich mir morgen Ihren Beistand
erbitten, um die wahren Mörder berauszubringen;ich denke, ich bin im Besitz eine« Schlüssel«."
Herr-spitzte seine Ohren, diese unermeß-
lichen Obren.
„Sir," sagte er, „ich «erde mich glücklich schä-