Druckschrift 
6 (1835)
Entstehung
Seite
20
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frnbar so betrunken, daß er sich kaum seiner Be-wegungen und Worte bewußt war, (sonst hätte erwahrscheinlich, um ein erläuterndes Sprücbwort autseinem Gewerbe zu entlehnen, seine Karten besserausgespielt), hob das Portrait auf.

Glanville sah Ließ und war iu einem Nu auseiner Seite.

Rührt es nicht an mit Euern verruchte» Hän-de» !" rief er, in unbezwinglicher Wuth.Laßt etin diesem Augenblick fahren, oder ich reiß' euch inStücke!"

Thornton hielt das Gemälde mit kräftigem Griffefest-Ist das ein Lärmen!" sagte er trozig,hatman je ein solches Wesen über eine arme-er-

lebt?" (Sein Ausdruck war zu gemein, um ihn zuwiederholen).

Kaum war dieß Wort über seine Lippen, alter seiner ganzen Länge nach zu Boden gestreckt d)lag. Dabei blieb Glanville nicht stehen; mit allder Kraft seines nervigten und herkulischen Körpers,dem die Wuth des Augenblicks vollständig ersezte,was ihm die Krankheit an Kraft entzogen, faßte«den Spieler, als wäre er ei» Kind, und schleppteihn an die Thüre; im nächsten Augenblick hörte ichseinen schwerfälligen Körper mit nicht eben zierlich«Gemächlichkeit die Treppen hinunter poltern.

Glanville erschien wieder.Guter Gott!" riefich,was haben Sie gemacht." Aber er war zusehr in seiner noch ungestillten Wuth verloren, um