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j pnir hören; mein Brief wird eine Bitte enthalten,
^ ! und die Gewährung der letzten Gunst muß Ihr zärt-, ! lich besorgtes Herz trösten und zufrieden stellen.
. Was mich betrifft— ick sterbe wie ich gelebt habe—
^ , allein. Jede Gesellschaft bei meinen Leiden wäre! Dir lästig und unwillkommen."
^ Ich ließ Glanville nicht weiter reden. Ich be-, j stürmte ihn mit neuen Gründen und Bitten, wcl-, -chen er endlich nachzugeben schien, und ich war der, festen Hoffnung, seinen Entschluß überwunden zuhaben, als wir durch einen plözlichen, heftigen Lär-imen in der Hausflur aufgeschrcckt wurden.
„Es ist Thvrnton," sagte Glanville kalt. „Ich^befahl den Leuten, ihn nicht einzulassen und nun er-^ zwingt er sich den Zugang." Kaum hatte Sir Re-ginald dieß gesagt, als Thvrnton rasch ins ZimmerWürzte.
i Obwohl es kaum Mittag war, war er doch schonS mehr als halb trunken, und die Augen schwammeni ihm im Kopfe mit einem boshaften Ausdruck desI ^ Triumfs und Uebermuths, als er gegen uns taumelte.I „Oh, oh, Sir Reginald," sagte er, „dacktenst mir eine Nase zu drehen; Ihre verfluchten DienerI sagten, Sie seyen ausgegangen, aber ich brachte sieg bald zum Schweigen; bei Gott, ich machte sie baldso flink wie die Kühe im Koben! Ich habe nicht um-sonst meine Fäuste brauchen gelernt. So? Sie gehnmorgen ins Ausland, ohne meine Erlaubniß dazunoch? Ein prächtiger Spaß, das, meiner Seel!