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es, seit ich diesen Namen nicht mehr hörte,und jetzt — jetzt. —" Er brach plötzlich ab undsagte dann in ruhigerem Tone — „ich weiß nicht,wie Sie ihren Namen erfuhren; wolle» Sie mires vielleicht erklären?"
„Von Thornton" sagte ich.
„Und hat er Ihnen mehr gesagt?" rief Glan-ville, wie nach Athem ringend — „die Geschichte —die gräßliche — ?"
„Nicht ein Wort," sagte ich hastig; „er warbei mir, als ich das Gemälde fand, und erläutertemir die Anfangsbuchstaben."
„Es ist gut!" antwortete Glanvillc, indem ersich wieder sammelte; „Sie werden sogleich sehen,mit welchem guten Grund ich wünsche, daß die-ser schmutzige und gemeine Mund die Geschichte,die ich Ihnen mittheilc, nicht entweihe. Gertrudwar eine einzige Tochter; — obwohl von guterHerkunft, war fle doch keine Partie für mich, we-der dem Stand noctz dem Vermögen nach. Sagteich so eben, die Welt habe mich nicht verändert?Sehen Sie meine Thorheit! Ein Jahr eh' ich siesah, würde ich nicht sie, sondern mich durch eineHeirath geehrt geglaubt haben; zwölf kurze Mo-nate hatten hingereicht, mich-Gott möge cs
mir verzeihen! Ich benützte ihre Liebe, ihre Ju-gend, ihre Unschuld; — sie floh mit mir - abernicht zum Altar!"