Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
Seite
89
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mein eignes Schicksal, meine Verbindung mit Ellenhieng von der Erzählung dieser Nacht ad. Wennich mir nun Glanvilles Erkennung des Gemäldesund seine leise, unwillkürliche Erinnerung desOrts, wo es gefunden worden, vergegenwärtigte,so konnte ich selbst bei meiner sauguinischen^Te-müthsart kaum einer Hoffnung Raum geben.

Einige Minuten vor zehn Uhr trat ich in Glan-»ille's Haus. Er war allein; das Bildniß lag vorihm.

Ich rückte meinen Stuhl schweigend gegen ihn,und als ich zufällig die Augen aufschlug, sah ichin den Spiegel gegenüber. Ich erschrack über meineignes Angesicht: die heftige und angstvolle Span-nung meines Iuteressc's hatte es noch farblosergemacht als das meines Gesellschafters.!

Es entstand eine augenblickliche Pause unddann begann Glanville folgende Erzählung: