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zurückhaltend in ihrem Ausdrucke, nahm ein freie-res und zuversichtlicheres Aussehen an.
„Sie haben sich in neuerer Zeit gegen michverändert," sagte er; „eingedenk unsrer früher»Freundschaft komme ich, Sie um den Grund zubefragen?"
„Kann," antwortete ich, „kann Sir ReginaldGlanville's Gedächtniß ihm keine wahrscheinlicheUrsache angcben?"
„O ja!" erwiederte Glanville, „aber ichmöchte ihm nicht allein glauben. Sehen Siesich, Pelham, und Horen Sie mir zu. Ich kannIhre Gedanken lesen, und ich könnte mir denAnschein geben, sie als für mich gleichgültig zu ver-achten; — vor zwei Jahren vielleicht hätte ich esgethan; jetzt kann ich sie beklagen und entschuldigen.Ich bin jetzt zu Ihnen gekommen, mit der Liebeund dem Vertrauen unsrer früher» Tage, mnIhre gute Meinung, Ihre Achtung wie damals inAnspruch zu nehmen. Wenn Sie eine Erläuterungverlangen, die in meiner Hand ist, so werde ichsic geben. Meine Tage nähern sich ihrem Ende.Meine Rechnung mit Andern habe ich abgemacht,auch gegen Sie möchte ich es thnn. Ich gestehe,das; ich sehr wünschte, meinem Andenken möge inIhrer Brust das freundschaftliche Wohlwollen nichtversagt werden, worauf ich vormals Anspruchmachen konnte, und das ich, was auch Ihr Ver-dacht scyn mag, durch nichts verwirkt habe. Ich