Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
Seite
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^ nach Pall-Mall führt, hinunter und eilte nach- Haus, um noch einmal mit meinem Herzen zu. Rathe zu gehen und konnte nicht ruhig werden.

In diesen Bekenntnissen habe ich kein Beden-ken getragen, meine Jrrthümer und Schwächen zugestehen; Alles, was dem Leser Heiterkeit oderNutzen gewähren konnte, habe ich ihm gegönnt.Ich habe über die dunkleren und stürmischen Be-wegungen meiner Seele einen Schleier gezogen;l Alles, was ihn weder unterhalten noch belehrenkann, behalte ich für mich.

Stunden vergiengen - es wurde Zeit zumAnkleiden ich klingelte Bedos kleidete michmit gewohnter Mühe und Sorgfalt große Be-wegungen haben wenig Einfluß auf die mechani-schen Geschäfte des Lebens und fuhr zu Gulo-seton.

Er war ungewöhnlich gesprächig; außerdemwar das Diner ungewöhnlich gut; aber da ich mitmeinem Wirth hinlänglich vertraut zu seyn glaubte,um vor ihm meinen Empfindungen keinen Zwanganthn» zu müssen, blieb ich zerstreut, abwesendund ungenießbar.

Was ist Ihnen, mein Freund?" sagte dergutmüthige Epiknräer;Sie haben weder meinenScherzen Beifall gezollt, noch meine escsllope-gekostet; und Ihr Benehmen hat gleicherweisemeinen Rehbock und meine Gefühle gleichgültigbehandelt."