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da er nickt Ihrer mit den höchsten Lobsprüchenund der liebevollsten Achtung gedenkt. Neulichsagte er, Sie seyen gegen ihn verändert, aber ersey über den eingetretnen Wechsel nicht befremdet;die Ursache erwähnt er nie; wenn ich nicht zu-dringlich erscheine — lassen Sie mich darnach fra-gen; vielleicht (o wie glücklich würde mich dießmachen) wäre ich im Stande, eine Aussöhnungzu bewirken; wenn Sie wüßten, wenn Sie nurzur Hälfte errathen könnten, wie edel und erha-ben der Charakter Reginald Glanville's ist — Siewürden nicht zugeben, daß eine kleine Mißhellig-kcit Sie trenne."
„Es ist keine kleine Mißhelligkcit," sagte ichund stand auf; „auch darf ich Ihnen den Grnndnickt sagen. Inzwischen Gott segne Sie, theuersteLady Roseville »ind bewahre dieß gütige und edleHerz vor Qualen, die schlimmer sind, als diedes getäuschen Ehrgeiyes oder des verrathenenVertrauens."
Lady Roseville blickte zu Boden — ihr Busenhob sich heftig; sie verstand die Bedeutung meiner
Worte. Ich verließ fle und St. I-s-Square.
Ich gieng nach Haus, suchte den Schlaf so ver-geblich als der König in der Tragödie, und riefso lächerlich als der Bauer in der Posse: „O daßes kein Unterhaus in der Welt gäbe."