so
ein Jota beitragen, Ihnen einen Sitz zu verschaf-fen. Auf alles Dieses dürfen Sie sich mit Sicher-heit verlassen."
„Ich danke Ihnen von Grund meines Her-zens!" sagte ich mit Wärme, ergriff der LadyRoseville Hand und drückte fle. „Sie sagen mir,was ich lang geargwohnt habe; jetzt bin ich aufmeiner Hut und fle sollen erfahren, daß ich ebenso gut beleidigen als vertheidigcn kann. Aber esist für mich keine Zeit zum Prahlen; erweisen Siemir die Gefälligkeit, mir den Namen meines un-bekannten Freundes zu nennen; ich ließ mir nichtträumen, daß ein Mensch in der Welt um HenryPelham's willen drei Schritte machen würde."„Dieser Freund," sagte Lady Roseville mit zittern-der Stimme und glühender Wange, „war SirReginald Glanville."
„Was?" rief ich, „wiederholen Sie mir denNamen oder —" ich hielt inne und kam wiederzu mir. „Sir Reginald Glanville," hob' ich wie-der an mit Stolz, „ist zu gütig, flch in meineAngelegenheiten zu mischen. Es müßte eine son-derbare Veränderung mit mir Vorgehen, wenn ichdes dienstfertigen Eifers irgend eines Vermittlersbenvthigt wäre, um mir bei Beleidigungen Rechtzu verschaffen."
„Nein, Herr Pelham!" sagte die Gräfin ha-stig, „Sie thun Glanville, Sie thun sich selbstUnrecht. Was ihn betrifft, so vergeht kein Tag,