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entzückend, die Ehrfurcht zn sehen, die unser musi-kalischer Freund vor dem Orchester und seinen Zu-sätzen hegt. Ich wünsche zu Gott, meiu lieberHenry, er könnte dir ein wenig von seiner Be-geisterung cinflößen. Ick bin zu Zeiten über deineUnwissenheit in den Melodiceu und Opern ganzbetrübt; nichts ist in der Unterhaltung empfehlen-der, als Kenntniß der Musik: wie du früher oderspäter die Erfahrung machen wirst.
Gott segne dich, mein theuerster Henry. Inder sichern Erwartung deiner Zurückkunft habe ichdeine vorherige» Zimmer bei Mivart wieder cinrich-ten lassen; latz mich nicht vergebens gehofft haben.
Deine n. s. w.
F. P."
Ich laS diesen Brief zweimal und fühlte beider Lord Dawton und den Flecken betreffendenStelle meine Wange glühen und mein Herz schwel-len. Der neue Minister hatte sicherlich schon seiteinigen Wochen ein falsches Spiel mit mir ge-spielt; «ine untergeordnete Stelle hätte er mirlängst mit Leichtigkeit verschaffen, noch leichter michins Parlament bringen können, aber er hatte sichauf zweifelhafte Versprechungen und leere Höflich-keiten beschränkt. Das Unerklärlichste hiebei schienmir jedoch sein Beweggrund, seine Verpflichtunggegen mich zu brechen oder zu umgehen; er wußte,daß ich ihm und seiner Partei besser gedienthatte, als seine halbe Truppe; er bekannte, nicht