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Lady Roseville indes; spricht von der beabsichtigtenPartie mit vieler Acbtnng und sagt: seit man diecovvensov« als Hauptregcl bei einer Heirath ge-statte, erinnere sie sich keines Falls, wo diese mehrzu Rathe gezogen worden wäre.
Einige Beförderungen in der Peerschaft stehen
bevor. Lord-s Freunde breiten ans, er solle
die Herzogswürde bekommen, >n»is j'en clonw.Indcß er hat sie wohl verdient, denn er gicbtnicht nur die besten Dincr's in der Stadt, son-dern auch nachher die besten Beschreibungen davonin der Morning-Post, was ick zur Aufrechthaltungnnsers Standes sehr geeignet finde.
Ich hoffe sehr ernstlich, du werdest in deinerländlichen Zurückgezogenheit deine Gesundheit nichtvernachläßigen, noch auch, darf ich hinzusehen,deinen Geist, und du werdest jeden zweiten Tageine Gelegenheit ergreifen, dich im Walzen z»üben, was du mit Hülfe eines Armstuhls wohlthnn kannst. Ich würde dir, erwartete ich dichnicht so bald hier, Lord Mount E-s musika-
lische Reminiscenzen geschickt haben; nicht blosweil es ein sehr unterhaltendes Buch ist, sondernweil ich wünsche, du widmetest der Musik mehrAufmerksamkeit, als du zu thnn geneigt scheinst." " der in seinen hon mors nie sehr fein ist,sagt von Lord M., er scheine die Welt als ein Con-cert angesehen zu zu haben ,. worin der Geübtestedie erste Geige spielt. Es ist in der That ganz