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noch zu bemerken, daß in seiner Miene Etwaswar, das mir als nicht ganz fremd ausficl; er wareiner von den Menschen, die wir, aller menschli-chen Wahrscheinlichkeit nach, nie zuvor gesehen,
! und denen wir doch, vielleicht wegen ihrer All-täglichkeit schon hundertmal begegnet zu seyn unseinbilden.
Wir schritten rasch vorwärts, trotz der Wärmedes Tags: in der That war die Lust so rein, dasi Gras so grün, der lachende Mittag wimmelte sovon dem Gesumme, von dem Weben und Leben! der Creatnren, daß eher das Gefühl von Lebens-I frische und Kräftigung, als das der Abspannung und
> Hitze hervorgerufen wurde.
„Wir haben ein schönes Land, Sir!" sagte meinHeld von derLade. „Es ist, wie wenn man durch einenGarten lustwandelte, nach den unfruchtbaren undgrämlichen Ansichten des Festlands. Ein reinesGemüth, Sir, liebt das Land; Mr meinen Theilbin ich immer aufgelegt, in Dank gegen die Vor-! sehung anszubrechen, wenn ich ihre Werke betrachte! und, wie die Thäler in den Psalmen, bin ich be-reit zu jauchzen und zu singen."
„Ein Enthusiast," sagte ich, „so gut wie einFilosof! — Vielleicht (und ich glaubte es gerne)habe ich die Ehre, mit einem Dichter zu spre-
> chen?"
„Nun, Sir!" versetzte der Mann, „ich habein meinem Leben auch Verse gemacht; kurz, esBulwer's Romane. XI. 8