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flanbci gaben mit uni ohne Stücfbalt bin < unb baunfer beiberfeittger ©ntbufiaimui unfre ijerjlichfeit»erftärft batte, gicngeti mir bte kreppen ju unferm®iticr hinunter, fo cnfjiicft pon einauber, ali gute@efellfd)after ei immer fetjn füllten.
,,®ai ift comme il faut,“ tagte id), ali id) btemoblbefetjte £afcl unb bte funfefnben, in Sinter mit@ii gefußten ©eifter bei üBcini mutierte, ,,eiu »ab«rei grenubfd)affieffen. 3d) oertrauc mid) febr feiteneiner foldjen ©aftfreimbfdjaft aui bem ©fegreif an
— miscrum est, aiiena -rivere quadri; eilt JreilUb*
fdjaftieffen, ein Jamilicnmabl — finb ©adten, oorbenen id) mit unpcrboblenem Sßiberrciltcn Hiebe.®i ift febr hart, oaf? man inSnglanb feinen Jreunbhaben famt, bei ©ttafe etfd)ofTen ober oergiffet jn»erben; febiagen ©ie feine gamllicn=@inlabungcnani, fo meint er, ©ie mofien ihn bclcibigen unb fagt3bntn eine ©tobbeit, für bie ©ie ibn forbern müf--fen; nehmen ©ie aber biefeiben an, fo erliegen ©ieunter ber Xaft pon gefocl)tem jjummelfleifd) unbStuben, ober —"
,,3Hein lieber ftreutib," unterbrach mid) ©ulo=fefon, mit poltern üötunbe, „bai ift febr mabr; aberjet)t ifl nicht 3eit jum Siefen; taffen ©ie uni effen."
3ch anerfantite bie ®ered)tigfeit feiner Slüge,unb toir mechfelten fein 2Bort mehr, auigenommenSluirufnngen ber Ueberrafdnmg, bei Sergnügeni,ber Semnuberung of:r Unäufricbenbeit, »ie (Iegerabe burcl) bie itnfre 3iufmerffamfeit in ?Jiifprnd)