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jjpbepavf i|t ein alberner Dtt. 35ie ©nglänbermachen aui bem ©efchäft ein Vergnügen, unb auibent ©ergnügcn ein ©efchcift. Sie werben ohne bie@abe )u lächeln geboren; fie fhcid'en burd) biehffentlirt'en ©Sähe, wie oft bcr ßflroinb — falf,fcharf unb fcbneibcnb; ober wie eine Schaar Siebetan einem ftofligen $ag, bie ©orcai aui feiner 5?oblceigene baju auefenbet, bafj fie ciuanbcr finfter anfe*hen. 2Benn fie ©inen fragen: ,,2ßai machen Sie?"— fo folltc man meinen , fie wollten bai SRafj gumSarg nehmen. Sic arbeiten, ei tfl wahr, (ich beftäti=big ab, um angenehm jn fepn; aber ti gef)tihnen, wie bem ©tfpfui: ber Stein, ben fie mit fouiclee 3Hühe bcu ©erg hinan roäljen, rollt wieberherab, unb gtebt einem ©tiffe an bie ©eine. Siefinb jumeilen artig, aber immer unhöflich; ihreÜBÄrrne ifl immer etfünflefr, ihteÄälte nie; fie finbfleif ohne ffiiirbe, unb f.iechenb ohne Slnftanb. Siebieten Sitiem eine ©eletbigung, uub nennen eiSreuberjigfcit; fie oerwunben garte Smpfintungen,unb esfldren ei für mannhaft (Id? auejufprechen;währenb fie allei Slnmuthige unb ©efatiige eincifnnftreid)-.bered)ncten ©euehmeni pcrfdmtahcn, habenfie alle galfchbeit unb Jjintcrlifl beffeiben (ich jneigen gemad)t. Sie rühmen ilch, ?lb|chen oor bemÄnedrtefinn ju haben, unb fchmetcheln bem hohen9lbel; fie lagen, fie fragen feinen ©ftfferling nad)bem ■äRintfler, unb fe^en um eine ©inlaönng gu ber©imahlin bei HJJinifleri Jpimmtl unb @rce in