©einen SOfntb aufrecht, mein fbeuerfbct Äinb, unbfud)e ©ir (eichte ©iid)er jur Unterhaltung jn betom*men; aber , ich bette ©ich , fobalb ©u gefunb bifl,geh ju 2orb ©awton — er (lirbt ttor ©erlangen,Bid) jn fehen; aber erfahr ©ich hoch ja ni(bt. 5&iegefkt ©ir gabt) ©hefTer? 3<b bitte ©ich, roenbe hochbie größte ©orgfatt für ©eine ©efunbfteit an unbfdjreibe halb
©einer befümmerten©id) järtticbft (iebenben SJtutfer,
8 . %
9tad'fdirift. 2Be(cb gräßlicher ©orfatt mit bemarmen ©ir 3°b>i Sprrcll!"
3d) fbieß ben ©rief ron mir. ©er Stimmet reisjeib’ et mir, wenn meine menfchenfeinbtid'e @tim=mung mich minber banfbar gegen bie mütter(ict)e©eforgr.iß mad)ie, att id) et fonfb gewefrn märe.
3di nahm einet ber rieten Sucher, womit meinSifd) bebeeft war; et mar ein wefiftuget SSerf einetfr«njöitfd)en ©chrifffteflert. @t gab meinen ©eban«fen eine neue [Richtung — mein ©eift febrte roieberju feinen fi übern ehrgeizigen entwürfen jtiriief.2Ber weiß nicht, ju wie thätigen ©iirgevn mit nersfönliihet ©tißgefchicf macht? ©at öffentliche gebenift wie bie ©eiche oon Settjetba; wir Sitte eiten bin,nm mit barin einjntaud)en unb unfrer ©d)tnerjentot üu werben.
3d) hotte mein ^orfefeuitte bfrror unb fchrieban £orb ©awten. ©rei ©tnnben naebbem id) ihm