Druckschrift 
4 (1835)
Entstehung
Seite
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flabt, in ber Stabe beb flatttid'en ^3afajlcö 6om»merfet=$oufe wobnfe, mitbin im SJtiftelpunft Sefienwab bie eitfe, mitftfge Sffiett $011 nennt, fo werben6ie übet- bie gefegenttidjen ©treifjiige meiner ®e»banfen nidit mehr fo erffauut fei)ii."

$ier fdiwieg ber wfirbige Gflutterbecf unb fliegeinen teilten ©cufjer aub.25ebatten Sie 3bren©arten, ober (egen Sie ifjn anfragte idi,ebfinb feine unebte nod) nnc(affifd)e 23efd)äftigungen?'

llngliicftidjcrmcife," antwortete (Stntfcrbocf,,,fable id) ju feinem ron 93eibem 23eruf in mir. 3rf)fiifjte heftige, ftedietibe ©rfimerjen auf ber 23ru(t,wenn id) rerfudje, mief) ju btiefeu, unb mein Sltbeinift furj unb ferner; unb in Sßabrbeit, id' liefe fet»ten gern ron meinen ©iidtern unb papieren auf.3d) gebe mit 'JMiniub in feinen ©arten unb mit§oraj auf fein Saatgut; biefc grilligen ©treifjitgeflnb bie tintigen, woju id) Neigung habe, unb wennid) meine Saft an geiltiger 2lu(treugung, unb meineSiebe jur SKttßc bebenfe, fo bin id) in S3erfud)img,auf biefe Steigungen ftof^ ju werben, weld'c beit 2a»bet beb Sacitub gegen unfre gennantfdien SSorfafirenumtebren, unb mit fotdjer Vorliebe iid) ber Stubejuwenben, wäbrenb fte fo rajllob oon bumpfer gaut»beit wegltreben."

$ier würbe ber Stebeube bureb einen fangen,leifen, troefunt puffen unterbrodten, ber mir inb$erA brang. 2ld', bad)te idt, atb id> ihn börfc, unbrneiueb armen greunbeb beftifdje unb b>ot)£c 2Bauge