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1 (1836)
Entstehung
Seite
142
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Oh," sagte Abertvn mit anmaßender Ent-schiedenheit," sie hatte ihm nie etwa« zn sagen."

Wie wissen Sie das so gewiß?" fragte derHerr Howard de Howard.

Nun, weil er nie ein Billet von ihr sehenließ, oder auch nur selbst sich rühmte, eine liaisoomit ihr zu haben."

Ah! das ist genug!" sagte der Sekretär;aber kommt da nicht die Herzogin von Perpignan ?"

Herr Aberton kehrte sich um; ich auch un-sere Blicke tiafen sich er schlug das Auge nie-der ; er hatte Grund dazu nach dem höflichenEpitheton zu meinem N-men; indeß, ich hatteeine viel zu gute Meinung von mir selbst, ummich einen Strohhalm darum zn bekümmern; zu-dem war ich in diesem Augenblick ganz verlorenin Ueberraschung und Vergnügen darüber, daß dieHerzogin von Perpignan niemand anders war, alSmeine Bekanntschaft vom Morgen her. Sie de-ine, kce mein E. staunen und lächelte bei der Ver-beugung.Nun," dachte ich, alS ich mich ihrnäherte,laß sehen, ob wir Herrn Aberton aus-stcchen können!"

Alle Bewerbung um Liebe ist sich gleich, unddcßhald kann ich dem Leser meine Unterhaltung andiesem Abend ersparen. Wenn er bedenkt, daß esH-nry Pelham war, der den Liebhaber spielte, sobin ich gewiß, daß er über den Erfolg nicht imZweifel s,yn kann.