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1 (1836)
Entstehung
Seite
141
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„Ja," antwortete dieser, „aber nach meinemGeschmack kommt ihr die Herzogin von Perpignanganz gleich; kennen Sie diese?"

„Nein — ja," sagte Herr Howard de Howard,„das heißt, nicht genau, nicht sehr viel," — einEngländer gestcbt nie, daß er eine Herzogin nichtkenne.

„Hm," sagte Herr Aberton, indem er mit sei-ner Hand durch sein glattes, Helles Haar strich,„hm, meinen Sic, es könnte jemand etwas hierausrichten?"

„Jemand könnte es wohl, sollte ich meinen,jemand mit einer erträglichen Persönlichkeit," ant-wortete der gespenstige Sekretär mit einem Blickans ein Paar schattenhafte Beine.

„Ich bitte Sie," sagte Aberton, „was den-ken Sie von Miß-? Man hält sie für eine

Erbin?"

„Don ihr denken!" sagte der eben so arme,als magre Sekretär. „Was! ich habe an siegedacht!"

„Man sagt, der Narr Pelham mache sich ansie." Bei dieser Bemerkung vermuthete sichs HerrAberton nicht von weitem, daß ich ihm so nahestand.

„Ich kann nicht daran glauben," sagte derSekretär, „er ist so sehr mit Madame d'Anvisiebeschäftigt."

Bnlwer's Roman«. VIl.

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