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< Vierzehntes Kapitel.
l Lr»t üomo in^eniozus, soueur, sver, et ^u>
plurimrilri et !>slis iiriberet et kellis, oecrsll-äokis rmnuL.
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' Ich wüßte keinen Charakter, dessen Schilde-rung mehr Schwierigkeit hätte, als der Lord Vin-cents. Wollte ich gewissen Schriftstellern nachahmen,Welche die ganze Kunst der Charakterzcichnung>arein sehen, sich an irgend eine hervorstechendeLigenthümlichkeit zu halten und diesen untcrschei->endcn Zug zu aller Zeit und unter allen Umstän->en geltend zu machen: so wäre die Schwierigkeitleicht zu überwinden. Ich dürfte dann dem Lesernur einen Mann darstrllen, dessen Unterhaltung ineinem beständigen Wechsel von Scherz und Anzie-, Heu von Stellen bestände — eine gleichmäßig be-rechnete Verschmelzung von Aorick und Partridge.Dieß aber wäre ein großes Unrecht gegen den Cha-rakter, dessen Umrisse ich zu geben wünsche. Esgab Zeiten, wo Vincent in die ernstere Erörterungsich vertiefte; da nur selten ein Scherz ihm überdie Lippe gieng uud ein Citat nur als ernsthafteErläuterung, nicht aus humoristischer Eigenthüm-Bnlwer's Romane VII. 7