hsätter könnt«» an ihr keinen Fehler entdecken,und die tadelsückkigen Gemahlinnen der jnugernBrüder konnten nur grinsen und schweigen.
„Es ist eine vortreffliche Bekanntschaft" - -sagte meine Mutter, als ich ihr von meiner Freund-schaft mit Reginald Glanville erzählte — „undwird für Dich von größtem Vorthcil scyn, alsmanche scheinbar weit einflußreichere. Vergiß nicht,mein Theurer I bei allen Freunden, die du Dirjeyt gewinnst, auf den Vorrhcil zu sehen, den Duspäter von ihnen z ehen kannst; das rst es, waswir Bekanntschaft mit der Welt nennen und geradeum D>r diese zu erwciben, bist Du in eine dffent-liche Schule geschickt worden."
Ick meine indcß zn meiner Schande, daß UN-geachcet dieser mütieilichen Belehrungen, sehr we-nige svlcke klu, e Betrackkungen sich in meineFreundsckast für Reginald Glanville mischten. Ichlieble ihn mit einer so warmen Zuneigung, daßich mich selbst seither darüber gewundert habe.
Er hatte einen sehr sonderbaren Charakter;er pflegte in den Hellen Sommer tagen, wenn alleübrigen beim Spiele waren, den Fluß entlang znwandeln, ohne andre Geselllckaft als seine eign nGedanken, vnd diese trugen schon i» diesem frühenAlterdi- Farbe tiefer, leidcnschafrlicker Sckwermutb.Sein Betragen war so zurückhaltend, daß es fürKälte oder Stolz angesehen und als solches mitbeinahe allgemeiner Abneigung erwiedert wurde.