Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
Seite
16
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Stimme den Segen eine«! literarisch,» Geschmacksund warnte mich, nie über eine halbe Grunde inEinem fort zu lesen, um nicht meine Gesundheitzu verlieren.

Also nach Eton kam ick, und am zweitenTag meinet Aufenthalts wurde ich halb todtge-schlagen, weil ich mich, mir dem ganzen Slo'z ei-ues Pelham, Theetassen zu waschen geweigerthatte. Aus den Krallen meines Tyrannen befreitemich ein Knabe, nicht viel größer als ich selbst,aber als der verhältnißmchßig beste Fechter in derganzen Schule anerkannt. Sein Name war Re-ginald Glanville; von dieser Zeit an waren wirunzertrennlich und unsere Freundschaft dauertefort, so lang er noch in Eton blieb, ein Jahr eh'ich selbst nach Cambridge abgieng.

Sein Vater war Baronet, von einer sehr al-ten und wohlhabenden Familie; seine Mutter eineFrau von einigem Talent und noch giößrcm Ehr-geiz. Sie machte ihr Haus zu einem der gesuch-testen in London. Selten erschien sie in großenGesellschaften; aber desto eitriger bemühte mansich um sie bei den wohlgrstchteten Soiree« derAusgewählten. Ihr Vermögen, so beträchtlich eswar, schien sich in der Art ihrer Einrichtung amwenigsten geltend zu machen; da war keine über,ladene Pracht, keine geldstolze Gemeinheit, keineSchmeichelei gegen Hohe, keine drmüthigende Her-ablassung gegen Niedere; selbst die Senmags-