Wahrnehmung, eigener Erfahrung entnom-men, ist es, welche mich der zweiten Ausgabedes Pelham diese einleitende Erläuterungvoranzuschicken veranlaßt, die ich bei derersten für überflüßig achtete.
Es ist eine schöne Sache in der Einrich-tung dieser Welt, daß Nichts ohne seinenNutzen ist; jedes Unkraut auf den weitge-dehnten Bahnen des Lebens hegt einen Do-nigtropfen, welchen die Beobachtung leicht her-auszieht, und selbst hinter der Thorheit kanndie Weisheit eine nicht unbeträchliche Nach-lese halten, wenn wir, während wir sie voruns sehen, zu unterscheiden, und zu spottenwissen, wenn wir sie theilen. Diesem Glau-ben verdanken diese Blätter ihren Ursprung.Ich mochte nicht zugeben, daß gerade disTummelplätze der Gesellschaft unfähig seyen,Urkunden, oder Moral zu liefern, und dar-um ist der Stoff dieser Erzählung eben ausden Tummelvlätzen der Gesellschaft herauS-gearbeitet. Armseligkeiten — so dargestelltwie sie sind — mögen dadurch ergötzlich ge-worden seyn und was durch treues Zeichnen