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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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man nicht vergessen sollte. Da ist eine Ansiedelung an denOtsegohügeln. . ."

Ich kenne den Ort," unterbrach ihn Middleton, indem erbemerkte, daß dem Alten das Sprechen immer schwerer wnrde.Nur weiter; was soll ich thun?"

Nehmt denn diese Flinte, den Beutel und das Horn, undsendet sie an die Person, deren Name unten an der Kolbe steht.Ein Händler schnitt die Buchstaben mit seinem Messer ein. Ach,cs ist schon lange her, daß ich ihm dieses Unterpfand meiner Liebezusenden wollen."

So soll es geschehen. Habt Ihr noch mehr zu wünschen?"

Weiter wüßte ich nichts, was hier abzuthun wäre. MeineSchlingen gebe ich meinem Indianischen Sohne, denn ehrlich undredlich hat er an mir gehalten. Lass' ihn vor mir stehen."

Middleton erklärte dem Häuptling, was der Wildsteller gesagt,und überließ ihm seinen bisherigen Platz.

Pawnee," fuhr der alte Mann fort, immer jedoch die Sprachewechselnd, nach den Personen, die vor ihm standen, und nicht seltenauch nach den Gedanken, die er ausdrückte,es ist eine Gewohnheitmeines Volkes, daß der Vater seinem Sohne den Segen hinterläßt,che er die Augen für immer schließt. Diesen Segen gebe ich Dir.Nimm ihn hin, denn das Gebet eines Christen wird den Pfadeines gerechten Kriegers nach den gesegneten Prairien hin wederlänger noch schlimmer machen. Möge der Gott der Weißen mitfreundlichen Augen auf Deine Thaten blicken, und mögest Du nieetwas begehen, das ihn nöthigt, sein Gesicht zu verhüllen. Ichweiß nicht, ob wir uns je wieder sehen. Es gibt mancherleiUeberlicferungen hinsichts des Aufenthaltes der guten Geister. Mirziemt es wenig, so alt und erfahren ich auch bin, meine Meinungengegen die einer ganzen Nation auszusprechen. Ihr glaubt an diegesegneten Prairien, und ich glaube an die Sagen meiner Väter.Wenn beide wahr find, so ist unsere Trennung für immer; aber