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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
Entstehung
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die genugsam verrieth, daß ihm an Eile nichts gelegen sey,ichwünschte Euch einen kleinen Handel anzubiete». Nichts Großes,wahrhaftig nicht, aber immer noch das Beste, was Jemand, mit dessenSchützenknnst es zu Ende gegangen, und der nun nicht mehr als einkläglicher Wildsteller geworden, anbieten kan», ehe wir scheiden."

Scheiden?" riefen einstimmig Me, die seit kurzem mit ihmdie Gefahren getheilt, und von seiner Umsicht Nutzen gezogen."

Was Teufel, alter Kamerad, denkt Ihr zu Fuß nach denNiederlassungen hinauf zn stapeln, indessen hier ein Boot ist, wasdie Entfernung in der Hälfte Zeit znrückgelegt, die der Esel, wel-chen der Doktor den Pawnees znrückgelassen, im besten Trott undTrabe brauchen würde!"

Niederlassungen, Knabe? Es ist lange her, seit ich Abschiednahm von dem Gewühl und der Schlechtigkeit der Niederlassungenund der Dörfer. Wenn ich hier in einem wüsten Raum lebe, soist das Einer, den der Herr selbst gemacht hat, und ich bekomme,wenn ich darüber nachdenke, keine Kopfschmerzen; aber nie will ichwieder mit freiem Willen dahin laufen, wo Unrecht und Sittenlo-stgkeit mir überall in's Gehege treten."

Ich hatte nicht an'S Scheiden gedacht," sagte Middleton,indem er aus den Gesichtern seiner gleichgestimmten Freunde einigenTrost für das Unbehagen, welches ihm die Nachricht verursachte,zu ziehen suchte.Im Gegentheil hatte ich gehofft und geglaubt,Ihr würdet uns unten hin begleiten, wo es Euch, ich setze meinheiliges Wort darauf, an nichts mangeln soll, um Eure Tage an-genehm zu machen."

Ja, mein Junge, ja; Du würdest das Deinige thun. WasHilst aber des Menschen Ringen und Streben gegen das Wirkendes Teufels! Ei, hätten es freundliche Anerbietungen und frommeWünsche gcthan, so hätte ich schon vor Jahren ein Congreßmannoder vielleicht ein Gouverneur werden mögen. Ener Großvaterwünschte das nämliche, und es mögen noch immer Leute in de»