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verwittwete Tachechana zeigte, „den Weg in ihr Dorf, und kaff"uns in Einem Athen: zu ihnen sagen: Gott zun: Gruß, und Gottbefohlen!"
„Sie sind die Gefangenen des Pawnee's nach den Regeln desIndianischen Krieges, und ich darf nicht in seine Rechte greifen."
„Hüte Dich vor'm Teufel, mein Mann! Er ist ein Betrügerund Versucher, und Niemand kann sagen, daß er sicher seh, solange er ihn: vor den Augen was vorspiegelt. Nimm den Rathvon Einer an, die Deines Namens Ehre in: Herzen trägt undschick" mir die kupferfarbige Jesabel fort."
Der Squatter legte seine breite Hand auf ihre Schulter, undindem er ihr fest in'S Auge blickte, antwortete er in eben so ern-sten als feierlichen Tönen:
„Weib, wir haben etwas vor uns, was unsere Gedanken aufandere Dinge lenkt, als auf die Thorheit, die Du meinst. Denkean das, was kommt, und last' Deine jämmerliche Eifersucht schlafen."
„'s ist wahr, 's ist wahr," murmelte sein Weib, indem siesich zu ihren Töchtern zurück begab. „Gott verzeih' mir, daß ich'svergessen sollte."
„Und jetzt, junger Mann, Ihr, der Ihr so oft in meinenBereich gekommen, unter den: Vorwand, die Bienen in ihrenHöhlen aufzusuchen," sing Jsmael nach einer momentanen Pausean, um wieder die vorige Ruhe zu gewinnen, „mit Euch habe icheine schwierige Rechnung abzuschließen. Nicht zufrieden, mein Lagergeplündert zu haben, habt Ihr auch ein Mädchen gestohlen, diemit meiner Frau verwandt ist, und die einmal, wie ich gedacht,meine Tochter werden sollte."
Diese Frage war von weit größerem Eindruck, als alle vor-hergehenden. Alle jungen Leute richteten neugierig ihre Blicke aufPaul und Ellen, von denen Jener in keiner geringen geistigen Ver-wirrung schien, während diese verschämt ihr Gesicht auf der Brustruhen ließ.