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begegnen müßten! Seyd Ihr zufrieden, gut; seyd Ihr nicht zu-frieden, so sucht Euch auf Eure eigene Weise zufrieden zu stellen.Ich verlange nicht in Eurer Achtung zu steigen, wenn Ihr micheinmal sinken zu lassen für gut befindet. Und jetzt, Doktor, binich zu Eurem Blatt in meinen Rechnungen gekommen. Jetzt ist esZeit, die kleine Rechnung zusammen zu snnimircn, die seit einigerZeit zwischen uns ausgelaufen. Offen und ehrlich habe ich mitEuch gehandelt: wie habt Ihr bas vergolten?"
Jsmael hatte mit besonderen Glück die Verantwortlichkeit fürAlles, was vorgefallen, von seinen Schultern auf die seiner Ge-fangenen gewälzt. Diese standen nun in der That, da eine philo-sophische und logische Prüfung hier nicht eben zu erwarten war,etwas verwirrt da, als sie ganz unerwartet für ein BenehmenRede stehen sollten, welches, ihrem einfachen Sinne nach, sie fürgerecht halten mußten. Obed's Leben war so ganz der Theoriegewidmet gewesen; er wußte sich daher in einer Lage durchausnicht zu lassen und zu finden, die für ihn eben nicht so außer-ordentlich gewesen wäre, hätte er sich nur ein wenig mehr auf denWegen dieser Welt ergangen. Der ehrwürdige Naturforscher warnicht der Erste, welcher in dem Augenblicke, wo er volles Loberwartete, Tadel einerntetc, und nun für eben die Aufführung, aufwelche er alle seine Ansprüche gründete, Rede stehen sollte. Ob-gleich nicht wenig gekränkt und betroffen über die unerwarteteWendung ihres Vertrages, suchte er doch die Umstände, so gut eSging, zu benutzen, und Alles zu seiner Rechtfertigung vorzubringen,was ihm bei seiner Verwirrung zuerst in den Sinn kam.
„Daß da zuerst ein gewisses Compactum oder eine Vereinigungzwischen Obed Batt, Ll. v., und Jsmael Busch, dem Reisendenoder wandernden Landwirth, Statt gefunden," sagte er, indem erjede Beleidigung in dem Gebrauch der Ausdrücke zu vermeidensuchte, „bin ich gar nicht Willens zu läugnen. Zugeben will ichferner, daß darin bedingt oder stipulirt worden, daß eine gewisse