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ei» springender Panther! Spricht mein Sohn die Sprache derTetonS?"
Es leuchtete aus den Augen des Gefangenen, wie gut er dieSprache verstand; aber er war viel zu stolz, seine Gedanken ver-mittelst einer Sprache auszudrücken, die einem feindlichen Volkezugehürte. Einige der umstehenden Krieger erklärten dem altenHäuptling, daß der Gefangene ein Pawnec-Loup sey.
„Mein Sohn öffnete seine Augen an den Gewässern derWölfe," sagte Le Balafrö in der Sprache dieser Nation, „aberer wirb sie »bieder schließen an den Krümmungen des Flusses ,mitder unruhigen Strömung? Er war als Pawnee geboren, aber erwird sterben als Dahcotah. Blicke auf mich! Ich war ein reich-belaubter wilder Feigenbaum, und bedeckte einst Viele mit meinemSchatten. Das Laub ist abgefallen und die Zweige senken sich.Aber nur eine einzige Sprosse springt hervor aus meinen Wurzeln;eine einzige kleine Rebe; sie muß sich um einen Baum winden,der grün ist. Lange sah ich mich nach einem solchen um, derneben mir wachsen möchte. Jetzt habe ich ihn gefunden. Le Ba-lafrv ist nicht länger ohne einen Sohn; sein Name wird nicht ver-gessen seyn, wenn er dahin gegangen! Männer der Tetons, ichnehme diesen Jüngling in meine Wohnung."
Niemand war kühn genug, ein Recht zu bestreiten, das schonso oft von Kriegern ausgeübt war, welche ihrem Range nachweit unter dem gegenwärtigen Sprecher standen; und mit einemernsten, ehrerbietigen Schweigen horchte man auf die Adoption.La Balafre nahm seinen erwählten Sohn beim Arm, und indemer ihn in die Mitte des Kreises führte, trat er mit triumphirenderMiene ab, damit die Zuschauer seine Wahl billigen möchten.Mahtoree vcrrieth nichts von dem, was er beabsichtigte, sondernschien vielmehr den günstigen Augenblick abwarten zu wollen, woseine Klugheit besser ihre Kräfte entwickeln könne. Die erfahre-neren und scharfsichtigeren Häuptlinge sahen wohl voraus, wie es