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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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Er starrte dein fortgehende» Indianer mit einem Erstaunen, baser nicht verbergen konnte, nach, und fuhr in seinem Dollmetscher-amte nicht eher fort, als bis Mahtoree's Gestalt sich unter demKriegerhaufen, der schon so lange und mit einer eigenthümlichenGeduld seine Rückkehr erwartet, verloren hatte.

Der Tetonhäuptling hat sehr ausführlich gesprochen/' fuhrder alte Mann fort,er will Euch die Dame nicht wiedergeben,an welche Ihr, der Herr des Himmels weiß es, kein Recht habt,außer wie der Wolf am Lamme. Er will Euch auch nicht dasKind heranSgeben, das Ihr Eure Nichte nennt, und ich möchtewetten, daß er hier ein nicht viel schlimmeres Recht auf seinerSeite hat. Und überdieß, Nachbar Squatter, schlägt er mich Euchgeradezu ab, wie kläglich und werthlos ich auch bin ; und ich halteihn wahrhaftig deshalb nicht für unklug, indem der Mann wohleinsieht, daß ich manche besondere Gründe habe, weshalb ich ebennicht weit in Eurer Gesellschaft reise» möchte. Aber er macht Euchein Anerbieten, welches Ihr nach Recht und Billigkeit prüfen sollt.Der Teton sagt Euch durch mich, der ich ja nichts anders bin,als ein Paar Lippen, durch die er spricht, und deshalb gar nichtverantwortlich für seine sündigen Worte, aber er sagt nun einmal,da diese gute Frau über die angenehmen Jahre hinaus ist, so wärees vernünftig, daß Ihr Euch losmachtct von solch einem Weibe.Er räth Euch deshalb, sie aus Eurem Hause zu schaffen, und wenncs leer ist, will er Euch sein eigenes Lieblingsweib, oder vielmehr,die sein Lieblingsweib gewesen, senden, nämlich die hüpfendeHindin, wie die Siour sie nennen, um ihren Platz auszufüllen.Ihr seht, Nachbar, obgleich die Rothhaut im Sinne hat, EuerEigenthum zu behalten, so ist sie doch gern bereit, Euch 'was zurEntschädigung zu geben."

Jsmael hörte die Antwort ans seine Forderungen mit demsteigenden Unwillen an, welcher bei den verdrossensten Gemüthernden Uebergang zur Raserei der Wuth bildet. Er bemühte sich