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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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416
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manche Dinge geschaut, und wissen einen Braven von einem Fei-gen zu unterscheiden. Als ich noch ein Knabe war, sah ich nichtsals den Bison und den Hirsch. Nun kam ich auf die Jagd undsah den Kaguar und den Bären. Das machte Mahtoree zumManne. Er sprach nicht mehr mit seiner Mutter. Seine Ohrenwaren offen für die Weisheit der alten Leute. Sie erzählten ihmAlles, sie sagten ihm auch von den Langen-Messeru. Nu» zog ermit auf den Kriegspfad. Damals war er der Letzte; jetzt ist erder Erste. Welcher Dahcotah wagt es zu sagen, er wolle vorMahtoree in die Jagdgründe der Pawnees ziehen! Die Häupt-linge kamen ihm vor ihren Thüren entgegen, und sie sagten: meinSohn ist ohne eigen Haus. Sie gaben ihm ihre Wohnung, siegaben ihm ihre Reichthümer, und sie gaben ihm ihre Töchter.Da wurde Mahtoree ei» Häuptling, wie es auch sein Vater ge-wesen. Er schlug die Krieger aller Völker, und auswählen konnteer sich Weiber von den Pawnees, den Omahaws und den Konzas;aber er sah auf die Jagdgründe, und nicht auf sein Dorf. Erhielt ein Pferd für angenehmer als ein Daheotahmädchen. Aberer fand eine Blume in der Prairie und er pflückte sie und brachtesie in seine Wohnung. Er vergißt nun, daß ihm auch nur eineinziges Pferd gehört; er gibt sie alle den Fremden, denn Mah-toree ist kein Dieb; er will nur die Blume behalten, die er aufder Prairie fand. Ihre Füße sind sehr zarU Sie kann nicht biszur Thüre ihres Vaters gehen, sie wird für immer in der Woh-nung eines tapfer» Kriegers bleiben."

Als er diese seltsame Anrede geendet, erwartete der Tetondie Uebersetzung derselben mit der Miene eines Bewerbers, derkeine entmuthigenden Zweifel über den glücklichen Ausgang hegt.Der Wildsteller hatte keine Sylbe der Rede verloren, und bereitetesich nun, sie auf eine Weise in's Englische zu übertragen, welchede» Hauptgedanken wo möglich noch dunkler als in der Urspracheließe. Aber als seine widerstrebenden Lippen sich öffne» wollten.