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einer Zuversicht, welche Denen, die ihm folgten, volles Zutraueneiufiößte, in sofern sie wohl einsahen, er führe sic mit vollkommenerKenntniß der Gegend. Sein Hund, welcher von Zeit zu Zeit still-stand, seinem Herrn nach den Rügen zu sehen, war ihm den ganzenWeg über voransgegangen und hatte, so zu sagen, in voller Ncber-einstimmung mit ihm, den Gang vorgezeichnet, den man befolgenmußte. Aber, eben als der zweistündige Marsch zurückgelegt war,stutzte mit einem Male das Thier, ließ sich nieder, schnupperte einenAugenblick, und fing nun laut und weinerlich zu heulen an.
„Oho!" rief der Alte, „oho, Bursch, kennst Du den Ortwieder? Ich ebenfalls; ein Ort, der wohl der Erinnerung Werthist!" Mit diesen Worten blieb er bei seinen unruhigen Gefährtensichen, bis der Trupp ihm nachgekommen war. „Dort," fuhr ernun fort, mit dem Finger hinzeigend, „liegt ei» Dickicht vor uns,wo wir sicher sind, und so lange liegen können, bis große Bäumeauf diesem nackten Felde aufgeschossen sind; dort wird keiner vondes Landschleichers Kindern uns aufsuchen."
„Richtig," schrie Middleton, die Gegend mit einem Auge unter-suchend, worin sich eine empörende Erinnerung malte, „dieß ist dieStelle, wo der Leichnam liegt!"
„Die nämliche," erwiederte der Waidmann. „Wir müssenaber Nachsehen, ob ihn die Seinen in den Boden verscharrt haben,oder nicht. Der Hund hat zwar die Fährte gefunden, scheint aberdoch einigermaßen ungewiß. Geht also voran, Paul, und unter--sucht die Stelle, während ich zurnckbleibe, die Hunde von zu lautemGewinsel abzuhalten."
„Ich? vorangehen?" schrie Paul, sich mit der Hand in diezottigen Locken fahrend, wie Einer, der nachdenkend zurückfährt,ehe er ein so furchtbares Unternehmen beginnt: „Höre, alter Freund,in meinen dünnsten Kleidern habe ich mehr als ein Mal iniltcn inSchwärmen gestanden, die ihren Weiser verloren hatten, ohne zumucksen; und in der That, der Mann, der so viel Muth hat, wird