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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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indem er rasch in die Oeffnnng zurückblickte, welche ihre Schwen-kung im nieder» Buschwerk hinterlassen hatte,so bedarf es keinesweitern Fingerzeigs, uns ans die Spur zu kommen. Mag er dochNachkommen mit alle» seinen Söhnen! Ich weiß gar wohl, derHerumschwärmer wünscht nichts so sehr, als sein Blut und Ge-schlecht mit ehrlichem Blut und Geschlecht zu kreuzen; wenn aberje ein Sohn von ihm dazu gelangt, der Gatte von . . ."

Still, Paul, still!" sagte das erröthende und zugleich er-schrockene junge Mädchen, sich an ihn schmiegend,Eure Stimmemöchte gehört werden!"

Der Bienenjäger schwieg, obschon er noch immer, als sie umeine Wendung des Baches bogen, bedeutungsvolle Blicke hintersich warf, welche den kampflustigen Zustand seines Gemüths deut-lich genug zu erkennen gaben. Doch da Jeder für sich so schnellals möglich auf den harten Boden zu kommen suchte, so verflossenkaum einige Minuten, bis der Trupp eine Erdwelle hinan- undwieder hinabgestiegen, und nun insofern vor der Verfolgung derSöhne JSmael's sicher war, als er ihnen aus den Auge» kam,und sie einer ungewissen Spur nachgehen mußten. Die Gestaltungdes Bodens kam dem alten Anführer so gut zu Statten, daß ernun eine ganz entgegengesetzte Richtung nehmen konnte, die Nach-setzenden zu täuschen, gerade wie ein Schiff, welches sich hinterNebel und Dunst verbirgt, um der Wachsamkeit des Feindes zuentgehe».

Zwei Stunden raschen Vorschreitens hatten sie in den Standgesetzt, einen halben Bogen um den Felsen zu machen, und denbeabsichtigten Punkt zu erreichen, welcher der zu vermuthendenRichtung ihrer Flucht schnurstracks entgegen lag. Den meistenunter ihnen war diese vom Wildsteller genommene Wendung ebenso unbekannt, als den Passagieren mitten auf dem Weltmeere derveränderte Lauf eines Schiffes. Aber der alte erfahrne Führerbenutzte jede Krümme, jede Höhe und Niederung des Bodens mit