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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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Zhr Mädchen! Achtung! Ich will den Mann sehen, der in dieLagernng Jsmacl Busch's eindringen soll, ohne seiner TöchterErlaubniß zu hoben!"

Rühre Dich nicht, Paul. Dein Leben ist hin, wagst DuDich einen Schritt weiter . .

Hier ward Ellen von derselben glänzenden Erscheinung unter-brochen, welche Tages vorher einen beinahe eben so furchtbarenAufruhr gedämpft hatte. Sie zeigte sich auf derselben schwindeln-den Höhe, wie gestern.

Im Namen Dessen, der über Alls bestehlt, beschwöre ichEuch, inne zu halten, sowohl Euch, die Ihr so tollkühn einer un-fehlbaren Gefahr entgcgenstürzt, als Euch, die Ihr so rasch bereitseyd, z» thun, was nicht znrückgenvmmen werde» kann!"

So ließ sich eine sanfte, beschwörende Stimme in etwas frem-der Betonung hören, welche sogleich aller Augen auf sich zog.

Jnez! Jncz!" rief der Offizier, ,,seh' ich Dich wieder?Mein sollst Du seyn, und wenn auch Tausende von Teufeln diesenFelsen umstellten! Tritt bei Seite, lieber Waidmann, und macheinem Andern Platz!"

Die plötzliche Erscheinung der Gestalt vom Zelte machte ansdie Bertheidiger einen augenblicklichen Eindruck, und hatte eineUnterbrechung zur Folge, welche, gut benutzt, zum Guten hätteführen können; aber kaum hatte Phöbe die Stimme Middleton'sgehört, als sie in der ersten Bestürzung ihre Muskete gegen dasZelt abdrückte, kaum im Bewußtsein, ob sie aus eine Sterblicheoder auf ein Wesen aus jener Welt ziele. Ellen that einen Schreides Entsetzens, und sprang zugleich ihrer verwundeten oder er-schreckten Freundin nach in das Zelt.

Während dieses gefährliche Intermezzo vor sich ging, gab csunten am Felsen ernsthafte Angriffe. Paul hatte die erschütterndeBewegung oben in so fern benutzt, sich auf die Seite zu schieben,und seinem Gefährten Middleton Platz zu machen. Auf diesenDie Prairic. g. Aust. 14