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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
Entstehung
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von uns, und reistet mit meinem Oheim in Folge eines gegen-seitigen Vertrages?"

Der Vertrag ist nichtig! Ich bin in den Präliminar-Punk-ten hintergangen worden, und erkläre demnach: Der Vertrag zwi-schen Jsmael Busch, Squatter (unerlaubtem Ansiedler), und ObedBattins, Llellieinso vootor, ist von Stund' an null und nichtig;versteht mich, Kinder! das Null und nichtig ist eine bloß vernei-nende Eigenschaft, und mit keinem sernern Nachtheil für eurenwürdigen Vater belegt. So schafft denn die Feuerrohre bei Seite,und hört ans meine Vernuuftgründe. Ich erkläre den Vertragnochmals für mangelhaft, ungültig, aufgehoben. Was Dich be-trifft, Nelly, so sind meine Gefühle für Dich guter Art, garnicht feindselig; höre also auf Alles, was ich Dir zu eröffnenhabe; wende nicht Dein Ohr von mir ab im Leichtsinn eingebilde-ter Sicherheit. Du kennst das Gemüth des Mannes, bei welchemDu lebst, junges Frauenzimmer; Du kennst auch die Gefahr, inschlechter Gesellschaft betroffen zu werden. Entsage demnach denunbedeutenden Vortheilen Deiner gegenwärtigen Lage; übergiebfreiwillig den Fels in die Hände Derer, die mir folge», ihr Nameist Legion; ja, junges Franenzimmer, eine unüberwindlichemachtvolle Legion. Uebergicb uns dem zufolge die Habe diesesgesetzlosen, unrechtmäßigen Eindringlings. Ja, Kinder, eine solcheabsichtliche Nebertretung des gesellschaftlichen Lebens ist schrecklichfür Diejenigen, welche diese thcure Gabe erst kürzlich mit Gefähr-dung ihrer eigenen Person erkauft haben. Legt die feindlichenWaffen auf die Seite, ich beschwöre euch, mehr für euch' selbst,als für mich! Hetty, hast Du schon vergessen, wer Deinen Schmerzgelindert hat, als Deine Ohrenncrven vom Liegen auf der bloßenErde, und von den aufsteigenden bösen Dünsten derselben, gepeini-get wurden? und Du, Phöbe, undankbare, vergeßliche Phöbe, hastDu diesen Arm schon vergessen, dem Du so eben eine ewige Läh-mung zndachtest, und der Dir vom Zahnweh geholfen? Weg mit