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Gcmüthsanlagen dieser Fmiülic einen Funken, welcher dazu diente,unter Wesen, die bei ihrer ungebildeten Lebensart so wenig zu-sammenhinge», die schlafende», sterbenden Gefühle des Bluts wiederanzufachen. De» Sühnen hatten bisher ihre Eltern so wenig ge-golten , fie glaubten ihnen wenig mehr als das Taseyn schuldig zuscpn. Nicht ohne Grund hatte Jsmael vorausgeschen, daß derstarkbcwohnte Familien - Bienenkorb Lust bekommen möchte, zuschwärmen, und ihm die schwere Sorge für die jüngeren Kleinenüberlassen würde: denn keiner von den älteren Kindern mochte über-legen, daß es ihnen zukäme, sine Last zu thcilen, die der Vater siein den Stand gesetzt hatte, ihm tragen zu helfen. Der Jnsubordi-nationSgcist, welcher von Asa ansgegangen war, hatte sich unterseine Brüder verbreitet, und der Vater wurde wider Willen undmit peinlichen Gefühlen an die Zeit erinnert, wo er im Leichtsinnund in der Leichtfertigkeit der jugendlichen Kraft, die Ordnung derNatur bei den Thieren umstoßend, seine alten schwachen Elternverlassen, um frei und fcssellos in die Welt zu gehen. Aber dieGefahr einer ähnlichen Trennung war, wenigstens für den Augen-blick, verschwunden; und wenn auch das väterliche Ansehen nichtwieder in seine ganze vorige Kraft getreten war, so sah er eS,wenigstens für einige Zeit, wiedcrhcrgestellt.
So viel indessen ist auch gewiß — in den trägen Sühnenglimmte, so sehr sie sich übrigens den Eindrücken der letzten Er-eignisse unterwarfen, ein schrecklicher Verdacht, über die Art undWeise, wie ihr älterer Bruder den Tod gesunde». Es erhoben sichbesonders im Gemnthc der Beiden zunächst auf ihn folgenden, leiseGedanken und Bilder, welche den Vater selbst darstellten, als einenNachahmer Abraham's, dem es aber durchaus an den Gründenfehlte, welche den heiligen Stammvater zu einer Handlung berech-tigten, die an sich so empörend scheint. Aber diese Bilder undVorstellungen waren so vorübergehend und dergestalt in den Nebeleiner schwachen Intelligenz gehüllt, daß sie keine jener gehässigenDie Prairic. 3. Anft. lg