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und helft »ns das Fleisch 'ranfbringen. — He, wie bist Du daoben so laut und luftig! Herab, herab! Die Jungens sind zurHand, und wir haben hier genug zu thun für euch Alle, undwenn ihr doppelt so viel wäret/'
Jsmael hätte seine Lunge schonen können, weil alle seineAnstrengung gehört zu werden, vergebens war. Denn kaum hatteer den Namen seiner Frau auSgerufen, als der ganze Kreis umdiese sich mit einem Male erhob, und Alle Einer über den Andernkreiselnd und taumelnd, sich ungeduldig, ohne auf einen Befehl zuhören, durch die gefährlichen Schluchten des Felsens hinabstürzten.Esther folgte dem jungen Schwarm mit mehr gemessenen Schritten;auch hielt Ellen es nicht für klug, oder vielmehr für schicklich,zurückzubleiben. Augenblicklich war daher die ganze Gesellschaft,unten vor ihrer Citadelle, auf offenem Felde versammelt.
Hier sah man zuerst den Squatter unter der Last eines statt-lich feisten Rohbocks heranschlottern, neben ihm ein oder zwei seinerjüngeren Söhne. Bald erschien auch Abiram, und bevor einigeMinuten verstrichen waren, kamen auch die übrigen Jäger heran,einzeln und in Paaren, indem jeder einige Früchte seiner Geschick-lichkeit hcrbeitrng.
Die Ebene ist frei von Rothhäuten, wenigstens heut Nacht,"sagte Jsmael, nachdem der erste Wirrwarr des Empfangs vorüberwar. „Denn ich habe die Prairie viele Meilen weit mit meinenFüßen durchstreift, und ich meine es zu verstehen, wo indianischeMoccasins hingetreteu habe». Nnn, Alte, kannst Du uns ein paarBissen Wildpret anrichtcn, und daun wollen wir nach unsererTagesarbeit schlafen."
„Ich wollte nicht darauf schworen, daß doch Wilde in derNähe sehen," sagte Abiram. „Ich weiß auch etwas von denRothhäuten zu erzählen, und möchte es eidlich erhärten, wenn nichtsetwa meine Augen geschwächt sind, daß die Indianer in der Nähesind. Aber wartet nur, bis Asa herankommt. Er ging über den