Der Hund unterbrach seinen Herrn durch ein lautes Knurren,hielt aber immer den Kopf ruhig an der Erde.
„Es ist ein Mann!" rief der Wildstellcr, sich erhebend. „Esist ein Mann, wenn ich mich noch auf das Thier verlassen kann.Wir haben zwar nicht eben viel mit einander gesprochen, aberselten, dass wir einen Schnitzer begehen."
Paul Hover sprang wie ein Blitz ans die Füße, und indem erdie Flinte anslegte,'rief er mit drohender Stimme:
„Heran, wenn Ihr ein Freund seyd: seyd Ihr ein Feind, somacht Euch aufs Aergste gefaßt."
„Ein Freund, ein Weißer, und ich hoffe auch ein Christ,"erwicderte eine Stimme aus dem Dickicht, das sich im selbenMomente öffnete, und im nächsten trat/ der die Worte gesprochen,selbst hervor.
Zehntes Kapitel.
— Adam, bei Seit', und Du sollst hören,Wie er mich schütteln wird.
Wie es Euch gefällt.
Es ist bekannt, daß lange zuvor, ehe die ungeheuren Land-striche Louisianas ihren Herrn zum zweiten Mal, und, wie manhoffen darf, auch zum letzten Male wechselten, dieses »»beschützteLand keinesweges vor den Einbrüchen der weißen Abenteurer sichergewesen. Die halb barbarischen Jäger aus den Canadas, dieselbeArt Leute, nur wenig höher stehend in ihrer Bildung, aus denVereinigten Staaten, und die jenes Zwittergeschlechts, das nochimmer zu den Weißen gerechnet werden will, zerstreuten sich unterdie verschiedenen Indianischen Stämme, oder führten ein einsamesLeben fort zwischen den Schlupfwinkeln des Bibers und des Bisons,oder — um nach dem dortigen Landesgebranch zu reden — des Büffels.** Mit aller Achtung für Iw. Battius Distiiictloneu muffen wir noch