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Gegners belustigt; „und dann sagt er, es sey nicht das Herz.Was, Mann, Ihr seyd ja weiter von der Wahrheit ab als vonden letzten Niederlassungen, bei aller Eurer Büchergelehrsamkeitund schweren Worten. Was Ihr sagt, kann ein für allemal vonkeinem östlichen Stamme oder Völkerschaft der Rocky-Mountainsverstanden werden. Ob fie nun ordentlich bellen oder 'neu bösenCharakter haben, das weiß ich nicht, aber die Thiere, wie dieses,laufen ans der Prairie umher, zu zehn Tausenden, und was Ihrda in der Hand habt, ist das Herz eines so saftigen Büffelhöckers,als je ein Magen verlangte."
„Mein alter Gefährte," sagte Obed, seinen aufsteigenden Zornmit Mühe unterdrückend, von dem er fand, daß er sich schlecht mitder Würde, die er zu behaupten liebte, vertragen mochte, „EuerSystem ist falsch, von den Prämissen bis zur Conclusion, und EureClassification so falsch, daß alle Unterschiede der Wissenschaft da-durch zusammenfallen. Der Büffel hat überall keinen Höcker, auchist sein Fleisch nicht wohlschmeckend und gesund, wie ich doch ge-stehen muß, daß der vor uns liegende Gegenstand zu neunen ist."
„So bin ich Euer Widerpart auf,Leben und Tod, und unsersWildstellers Freund," unterbrach ihn Paul Hover. „Der Mann,welcher läugnet, daß Büffelfleisch gut ist, der sollte es auchnicht essen."*
Der Doktor, welcher den Bienenjäger bisher nur sehr flüchtigbeobachtet, starrte plötzlich mit einem Blick ans, der nach einerArt von Wiedererkennung aussah.
„Mit der Haupt-Charakteristik Eures Antlitzes, Freund," sagteer, „bin ich vertraut: entweder Ihr oder sonst eine Species EurerClaffe ist mir bekannt."
* Es ist kaum nöthig, zu bemerken, daß das in dieser Schrift öfters unterdem Namen Büffel anfgcführte Thier nichts anderes als der Bison ist.Daher die vielen Widersprüche zwischen den Gelehrten und den Bewoh-nern der Prairie.