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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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mit ihm ii> Dinge», welche der Wilduiß angchörten, zu streiten,seiner groben Unwissenheit zu überführen.Dreht das Stück um,und findet Eure inseits Ohren."

Der Doktor that es, jedoch ohne Erfolg, obgleich er bei derGelegenheit noch einen fruchtlosen Blick auf die zusammengeschrumpsteHaut warf.

Nun, Freund, findet Ihr die uüthigen Zeichen, um mir zusagen, ob das Ding ein Lachs oder eine Ente ist?"

Ich merke, daß das Thier nicht ganz hier ist."

Das könnt Ihr wohl ohne Gefahr sagen," rief Paul, derjetzt aus reiner Ucbcrsättiguug aufhörte.Für ein Paar Pfunddes feisten Burschen, nach dem allerschwersten Gewicht abgewogen,will ich aufkommcu. Indessen könnt Ihr noch immer Seele undLeib mit dem, was übrig ist, zusammenhalten," indem er dabeinicht ohne Ueberwindung auf ein gewaltiges Stück, groß genug,um zwanzig Menschen zu speisen, hinblickte, was die Sättigungihn zwang zurückzulaffcn.Schneidet näher an's Herz, wie deralte Mann sagt, und Ihr werdet das Vortrefflichste finden."

Das Herz!" rief der Doktor, innerlich entzückt, daß solch-em charakteristischer Theil des Körpers seiner Ocularinspectio» ge-lassen worden.Laßt mich nur die Organe sehen, so bin ichmit eins mit dem Charakter des Thieres anf's Reine Dieß,nein, dieß ist nicht das Herz ja wahrhaftig, es ist es doch.Das Thier muß ordinis IwIIuas scyn, von wegen der fetten undfleischigen Theile!"

Er ward durch ein langes und herzliches, aber nicht schallendesGelächter von Seiten des Wildstellers unterbrochen, welches demNaturforscher so unzeitig schien und ihn so verdroß, daß seineRede augenblicklich stockte, wo nicht gar selbst seine Gedankenstehen blieben.

Nun soll das Thier ordentlich bellen und keinen rechten 'Charakter haben," rief der alte Mann, von der Verwirrung seinesDie Prairie. 3. Ausl. g